Richtiger Text:

Fehlerhafter Text:

Aufgabe

Viele Mädchen verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit mit Büchern. Jungen dagegen lassen sich mehr vom Computer oder sportlichen Aktivitäten faszinieren. Weniger Übung im Lesen führt jedoch schnell zu geringerer Lesefähigkeit und damit zu größeren Problemen beim Aufnehmen neuer Gedanken.

Das kann vor allem in der Schule schnell zu nachteiligen Auswirkungen führen. Katrin Müller-Walde, Autorin des Buches „Warum Jungen nicht mehr lesen – und wie wir das ändern können“, führt darauf zurück, dass Jungen die Mehrheit der Legastheniker und Sitzenbleiber stellen. Das Leseverhalten soll auch Ursache dafür sein, dass Jungen dreimal so häufig wie Mädchen unter dem Zappelphilipp-Syndrom ADS leiden.

Im Zusammenhang mit der PISA-Studie wurde erkannt, dass nur 26 Prozent der Mädchen beim Lesen kein Vergnügen empfinden, während gleichaltrige Jungen immerhin zu 52 Prozent ungern lesen. Das wirkt sich direkt auf die Lesekompetenz aus, die bei Jungen deutlich niedriger ist als bei Mädchen.

Während Kinder in der Leselernphase offen und neugierig auf Bücher zugehen, haben Leseforscher entdeckt, dass es in der weiteren Entwicklung zwei „Leseknicks“ gibt, in denen die Leselust erkennbar zurück geht. So nimmt im Alter zwischen acht und zehn Jahren die Leselust spürbar ab. Der zweite Knick geht mit der Pubertät zwischen dem 11. und 13. Jahr einher.

Viele Mädchen verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit mit Computern. Jungen dagegen lassen sich mehr vom Computer oder sportlichen Aktivitäten faszinieren. Weniger Übung im Lesen führt jedoch schnell zu geringerer Lesefähigkeit und damit zu größeren Problemen beim Aufnehmen neuer Gedanken.

Das kann vor allem in der Schule schnell zu nachteiligen Auswirkungen führen. Katrin Müller-Walde, Autorin des Buches „Warum Jungen nicht mehr lesen – und wie wir das ändern können“, führt darauf zurück, dass Jungen die Mehrheit der Legastheniker und Sitzenbleiber stellen. Das Leseverhalten soll auch Ursache dafür sein, dass Jungen dreimal so häufig wie Mädchen unter dem Zappelphilipp-Syndrom ZPS leiden.

Im Zusammenhang mit der PISA-Studie wurde erkannt, dass nur 26 Prozent der Mädchen beim Lesen kein Vergnügen empfinden, während gleichaltrige Jungen immerhin zu 82 Prozent ungern lesen. Das wirkt sich direkt auf die Lesekonferenz  aus, die bei Jungen deutlich niedriger ist als bei Mädchen.

Während Kinder in der Leselernphase offen und neugierig auf Bücher zugehen, haben Leseforscher entdeckt, dass es in der weiteren Entwicklung zwei „Leseknicks“ gibt, in denen die Lesefrust erkennbar zurück geht. So nimmt im Alter zwischen acht und zehn Jahren die Leselust spürbar ab. Der zweite Knick geht mit der Pubertät zwischen dem 11. und 13. Jahr einher.

Vergleichen Sie die beiden Texte! Der rechte Text enthält 5 (fünf) Fehler. Wenn Sie einen Unterschied gefunden haben, geben Sie bitte das richtige Wort aus dem linken Text in die Eingabemaske ein und klicken auf OK!
Die Reihenfolge, in der Sie die Begriffe eingeben, ist gleichgültig.

Richtige Begriffe:
Platzhalter für die richtigen Begriffe:
Ergebnis:
Falsch geraten: